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As a boy it’s already hard enough to get to know a girl, to convince her of a date and to win her over. But even then, the hardest is yet to come. At some point, one of you will ask: “What is this between us?” – One question, essential for every further step. But what is actually the best way to start a relationship?

Boys, let’s be honest: we all still remember our first kiss. And I’m not talking about mom’s or dad’s daily bedtime kiss. No, what I mean is the first real kiss with a girl. And no matter whether we failed miserably or were the absolute hammer: It is worth to think back again…

„Wir finden es großartig, dass Jugendliche Aufklärung selbst in die Hand nehmen und aus eigener Kraft Workshops organisieren. Um diese Arbeit zu unterstützen, sind wir direkt an den Ort des Geschehens gefahren und haben die angehenden Peers überrascht. Wer solche Maßstäbe in so jungem Alter setzt, hat unsere Anerkennung und Unterstützung verdient.”

Leon Löwentraut für Jugend gegen AIDS

“Ich erreiche viele meiner Freunde mit meiner Kunst und möchte auch mit meinen Bildern dazu beitragen, dass sich wieder mehr mit Aufklärung beschäftigt wird.”

Tina Müller für Jugend gegen AIDS

„Jugend gegen AIDS spielt mit der richtigen Mischung aus Provokation und Wissensvermittlung. Die Kampagnen erregen Aufmerksamkeit und schaffen Bewusstsein für ein Thema, das uns alle angeht. Diese wichtige Arbeit wollen wir immer wieder unterstützen – insbesondere zum Welt-AIDS-Tag.”

“Ich habe selbst mehrere Kinder und bin der Meinung, dass viel zu wenig über Sexualität und Aufklärung gesprochen wird. Es wird immer angenommen, dass unsere Jugend sich gut selbst aufklärt aber das ist nicht wahr und nicht gut. Ich bin froh, dass es Jugend gegen AIDS gibt und fördere diese Initiative daher aus ganzem Herzen.”

“Präventionsarbeit und Gesundheitsförderung zum Thema HIV und AIDS sind wichtig, denn alleine in Deutschland wissen mehrere tausend Menschen noch nichts von ihrer Infektion. Betroffene sehen sich dann nicht nur mit der Ansteckung konfrontiert, sondern auch mit Ausgrenzung und Diskriminierung. Dagegen möchten wir als AXA ein Zeichen setzen, denn wir fördern die Chancengleichzeit für alle Menschen. Die Arbeit von Jugend gegen Aids ist wichtig und leistet einen wertvollen Beitrag für sexuelle Gesundheit und mehr Aufklärung. Das unterstützen wir gern.“

„Neben der Tatsache, dass sexuell übertragbare Krankheiten, wie HIV und AIDS immer mehr Relevanz verlieren, findet das Thema auch in Schulen nicht mehr genügend Platz. Aus diesem Grund bin ich der Meinung, dass Jugend gegen AIDS e. V. mit ihrem ‘Peer-to-Peer-Ansatz’ genau den richtigen Weg gefunden hat, um Peinlichkeit und Stigmata zumindest im Klassenraum keinen Platz zu lassen.“